Mittwoch, 31. Oktober 2007

C'est bon ca

auf der Heimfahrt





Jetzt hab ich schon ne längere Zeit nicht mehr geschrieben aber ich bin in letzter Zeit einfach nicht dazu gekommen. Letzte Woche war auch nicht groß was Besonderes. Wir haben normal gearbeitet. Im Garten den Boden umgegraben und von Gras und Wurzeln befreit, außerdem auf Bäumen neben dem Haus Äste abgesägt oder versucht nen Wasserhahn vom Tropfen zu befreien. An einem Mittag war auch ein sehr interessantes Meeting. Es gibt hier ein Projekt bei dem 6 Freiwillige mitmachen. Ab nächster Woche kommen einmal wöchentlich ein paar Jugendliche aus einem Jugendheim mit denen wir Puppen bauen sollen und damit ein kleines Theaterspiel kreieren. Valeraia(Betreuerin) hat uns in dem Meeting unter anderem erklärt, dass es bei dem Projekt nicht darum geht am Ende ein Theaterstück aufführen zu können. Was genau das Ziel war kann ich hier auch nicht mehr sagen. Es geht halt um den Austausch, dass die Jugendliche in dem Puppen irgendwas ausdrücken können und dann wenn wir was aufführen, soll es kein „Drehbuch“ geben, sondern es wird einfach improvisiert. Die Jugendliche sollen über Puppen was ausdrücken, was sie von selbst wahrscheinlich nicht sagen würden jedoch dann über die Puppe. Außerdem soll in dem Raum in dem gearbeitet, während der Zeit niemand rein und raus gehen. Die Arbeitstische sollen in den Ecken sein und man soll sich dann beim Tischwechseln in der Mitte treffen. Ach keine Ahnung irgendwie so.

Letzten Freitag sind wir(Nikola, Karo, Evelyn, Milos, Sebastiano, Svieta und ich) nach Bordeaux gefahren. Wir waren bei der Freundin von Milos in der Wohnung und haben zwei Nächte übernachtet. Dieses Wochenende war im Allgemeinen sehr relaxing. Wir haben sechst im Wohnzimmer geschlafen und viel rumgechillt. Am Freitagabend sind wir in der Wohnung geblieben, mal was gekocht, getrunken, fern geschaut und eigentlich nix besonderes. Samstag früh war auch sehr relaxing. Es lief viel der Fernseher( auch verständlich da es bei uns so etwas ja nicht gibt). Fußball, Boxen, MTV oder Autorennen waren bevorzugt, da dass auch ohne Französisch zu verstehen(es gibt ein paar) spannend sein kann.
Am Samstagmittag waren wir Innenstadt Shopping, also die Mädels. Abends kam wieder die Laissez faire Stimmung auf und wir sind erst um halb zwölf wieder in die Stadt. Auf dem Place de la Victoire waren Zelte aufgebaut und es hat ne Band (so Jamaica Style).Danach sind wir noch in ne Bar, aber die hat auch bald zugemacht. Waren dann noch am Fluss und irgendwo in der Stadt. Bis wir dann wieder in der Wohnung waren verging schon einige Zeit aber wir hatten ja Glück, dass gerade Zeitumstellung war und man am nächsten Morgen somit ne Stunde mehr schlafen konnte.
Der Sonntag war wieder sehr relaxt, wie solls auch anders sein. Wir haben eigentlich nicht viel gemacht außer irgendwann am Nachmittag holländische Pfannkuchen gegessen.
Abends um acht sind wir dann mim Zug wieder heimgefahren.
Am Montag war ich „zufällig“ Küchenteam. Hat morgens übrigens gut geregnet hier aber mittags gabs dann wieder Sonne. Ja und heute Mittag war ich auch Küchenteam. Komische Zufälle so zweimal hintereinander aber c’est la vie.
Heute Mittag haben wir noch nach den Zelten für Raznat geschaut und am Freitag geht’s dann los. Wir fahren zu nem Solidaritée Jeunesse Meeting in der Nähe von Paris. Dort treffen sich alle Delegationen von ganz Frankreich. Wir sehen wieder alle von La Crénau. Wir haben nen Minibus gemietet in den neun reinpassen, das heißt zwei gehen per Autostop. Wird bestimmt ein bisschen stressig. Wir müssen in Zelten auf nem Campingplatz schlafen und auch irgendwas arbeiten(man soll Arbeitshandschuhe mitbringen). Jede Delegation muss eine Mahlzeit zubereiten. Das Maison des Bateleurs hat das Mittagessen am Samstag abgekriegt. Das heißt kochen für über 70 Leute. Müssen aber glaub nicht alle von uns. Wenn ich nicht mitmachen muss is es auch gut. Ich weiß nämlich nicht ob ich so ne große Hilfe wäre.
Heute war Arbeit am Brotbackofen angesagt und morgen haben wir aufgrund des Feiertages frei.

Impressionen

Momo und Hariko


Sebes Schlafsack im Vergleich zu ner Bierdose. Is glaub für 15 Grad und er hat ihn in RassNat dabei gehabt.





beim Äste sägen




in Bordeaux





Ariko












































sehr witzig











in La Rochelle












La Rochelle













Bandito beim Schlafen














mit Evelyn und Karo















Nikola mit der supertollen Elvislocke

Dienstag, 23. Oktober 2007

Eine Woche Elternbesuch

und nochmal Bordeaux
in Bordeaux

in Royan


in Saintes



mit Evelyn Vika und Nikola




Pause beim Arbeiten im Garten





unser Haus(Frontansicht)























Dune du Pyla









Gestern früh sind meine Eltern wieder abgereist. Es war eine schöne Woche in der wir viel erlebt haben. Am Freitag den 12.10. sind sie mittags angekommen und haben selbstständig auch gleich den Weg zu meinem Haus gefunden. Auf dem Parkplatz des Golfplatzes(neben dem Maison des Bateleurs) habe ich sie dann getroffen.
Abends waren wir noch auf de Burg in Montendre(habe Ihnen meine Arbeit mit den Workcamps gezeigt) und am See.
Es war wirklich gut, dass sie mit dem Auto gekommen sind, denn ohne ist man relativ unmobil. Soviel Züge fahren hier nämlich auch nicht.
Am Samstag waren wir in Saintes, eine mittelgroße aber schöne Stadt nördlich von hier. Das Mittagessen war hier auch sehr speziell. In einer Kaschemme (neben dem Sex Shop) aus der laute Techno und House Musik kam. Nach Saintes haben wir noch einen Abstecher in das nahe gelegene Cognac gemacht. Dort kommt der ursprüngliche Cognac her.
Am Sonntag ist es hier generell schlecht was Großes zu unternehmen, da alle Geschäfte geschlossen haben. Wir wollten dann einen relaxten Tag am Strand verbringen und sind nach Royan gefahren. Eine Stadt an der Mündung der Gironde und der erste gute Strand, denn die Gironde ist generell sehr dreckig. In Royan haben wir auch noch die große Betonkirche aus den 50er Jahren angeschaut.
Da wir(Milos, Vika, Nikola und ich) die letzten beiden Workcamps ohne Pause mitgemacht haben, hat Milos nach zwei Tagen Ausruhen gefragt. Das war super, denn wir mussten am Montag und Dienstag nicht arbeiten und ich konnte was mit meinen Eltern unternehmen.
Der Montag war ein super Tag, wir waren an der Dune du Pyla(die größte Sanddüne Europas). Sie ist 117m hoch und wirklich beeindruckend. Ein riesengroßer Sandhaufen auf dem man sich vorkommt wie in der Wüste und dahinter dann gleich das offene Meer. Später waren wir dann noch in Arachon, nicht weit von der Düne. Ich bin gefahren, was mal wieder cool war denn hier in Frankreich darf ich aus Versicherungsgründen nicht Auto fahren. Auf der Heimfahrt sind wir um Bordeaux rum dann noch in einen mega Stau gekommen.
Ja am Dienstag ging es dann endlich nach Bordeaux, einer super schönen Stadt. Wir waren natürlich in vielen Läden(auch wenn wir nix gefunden haben) und an den ganzen schönen Plätzen der Stadt.
Abends waren wir während der Woche oft essen. Irgendwo in Montendre, was aber gar nicht so einfach ist da die Öffnungszeiten hier ja speziell sind und es immer nur eine Wirtschaft gibt, die geöffnet hat.
Am Mittwoch musste ich dann wieder hier sein, wir haben im Garten gearbeitet. Meine Eltern waren glaub ich in Jonzac und Blaye. Ach ja und abends waren wir meistens hier in Montendre in irgend ner Bar was trinken.
Am Donnerstag war ich Küchenteam, doch das Mittagessen musste Vika zum Größten teil alleine machen, da meine Eltern morgens hier waren. Jeden Donnerstagmittag ist bei uns personal project, wo man normalerweise irgendwas für sich selbst macht(ich hab mir z.B. vorgenommen mir nen Nachttisch zu bauen). Wir sind dann aber nach Jonzac gefahren. Abends war ich mit Evelyn noch im Tanzkurs(Rock ´n´ Roll und irgendwas Spanisches). Der Freitag war nicht gerade stressig. Morgens war mal wieder Kommunikationsprojekt und ich habe angefangen en Artikel über die beiden Workcamps zu schreiben. Mittags hatten wir dann noch kurz Meeting um die nächste Woche zu besprechen. Sonst war ich mit meinen Eltern noch in Montendre unterwegs.
Am Samstag stand wieder ein größerer Ausflug an. Wir sind nach La Rochelle(140km entfernt). Ich war dort auch zum ersten Mal. Eine beeindruckende Stadt aber Bordeaux find ich besser. Die anderen(Nikola, Milos, Evelyn, Karo und Sebastiano) sind mit dem Auto auch noch nach La Rochelle gekommen. Haben uns dort dann getroffen und war ganz cool. Abends waren wir mal wieder in Montendre essen.
Der Sonntag, also der letzte Tag wurde noch einmal relaxt in Bordeaux verbracht. Wir waren im wunderschönen Stadtpark und auf dem Volksfest(so was wie Cannstatter Wasen nur 10mal kleiner). Später sind wir dann noch nach Pessac(Partnerstadt von Göppingen und mit Bordeaux zusammengebaut). Ich war dort während der 10. oder 11. mal um ne Woche Praktikum zu machen. Hab ihnen die Firma gezeigt und wo ich gewohnt habe. War echt riesen Glück oder intuitiver Orientierungssinn, dass ich das noch gefunden habe.
Am Sonntagabend waren wir dann noch einmal zusammen in der Pizzeria in Montendre und bevor sie am Montag gefahren sind, sind sie morgens noch zum Tschüss sagen vorbei gekommen. Ich war mit Sebastiano Küchenteam und mittags gabs Bratkartoffeln und abends Pasta. Nachmittags haben wir bei uns im Garten auf den Bäumen die Äste abgesägt.
Heute ist Dienstag und heute Morgen war ich im Garten(haben die Erde umgegraben). Heute Mittag ist frei. Man hätte auch mit Olivier in Wald gehen können aber da er gemeint hat es sei nicht obligatorisch, sind nicht gerade viele mit.
Ach ja gestern wurden hier endlich die Heizungen aufgedreht und wir müssen nicht mehr frieren. Super Sache!

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Fotomix

Dieses Foto war in der Einganstuer von Crénau wo das Seminar war

Hier auf dem Heimweg vom jour de la fraternité mit Jessicas Weste

Unsere Kostueme am Jour de la Fraternité









Die zwei Deutschen beim Kartoffelsalat machen.



einmal Laecheln




Man konnte mit dem Kostuem nicht gerade viel erkennen was um einen rum so passiert.







            Unsere Kostueme fuer den Umzug. Ich bin die gelbe Ente.








            Mit Jessica beim Kartoffelsalat machen



             La Maison des Bateleurs von der Rueckseite



            La Maison des Bateleurs von der Vorderseite

Ich sitz gerade am Laptop von Tomoyo(Japanerin). Ein bisschen schwierig mit den ganzen Japanischen Zeichen.
Ach ja es gibt wieder warmes Wasser, war doch nur ein Tag kalt.





Dienstag, 9. Oktober 2007

Eine Woche Crenau

beim Mosaik machen

mit Simone und Jovan

Grassschlacht mit Simone


im Garten



das Schloss, oben links ist mein blaues Handtuch




meine Arbeitsklamotten die ich im Schloss gefunden habe für die Arbeitim Wald





während dem Seminar






mit Simone und BO







mit Nikola








So jetzt ist es schon eine lange Zeit her als ich das letzte Mal was geschrieben habe. Ich war eine Woche auf dem Seminar und das war sehr toll, auf jeden Fall tolle Erfahrungen. Ich bin hier jetzt gerade bei uns im Haus im Buero da es hier jetzt seit neustem Internet von 6 bis 9 gibt. Die Tastatur ist jedoch relativ schlecht und deswegen kann es sein, dass manchmal Buchstaben fehlen.
Also am Wochenende vor dem Seminar war der jour de fraternité. Aus Radfahren ist nix geworden da die Organisation hier sehr schlecht war. Mit der Japanerin Eri bin ich frueh aufgestanden, da wir um neun an einem grossen Parkplatz sein sollten, wo die Tour beginnt. Eine gute Frage die sich dabei jedoch stellt, ist die Frage welcher Parkplatz. Wir sind hier dann viele Parkplaetze abgerannt und haben Leute gefragt, doch niemand wusste von was. Um Neun habe ich dann auf dem Rathaus gefragt und die haben uns zur Festhalle geschickt. In der Festhalle haben sie gesagt wir koennen nicht mitmachen, weil sie keine Fahrraeder fuer uns haben und die Tour ging auch am Intermarché Parkplatz los, das andere Ende von Montendre.
Wir haben dann gewartet, bis um elf die anderen gekommen sind. Der Tag war ganz gut, aber ich haette es mir trotzdem besser vorgestellt. Es war gar nicht soviel los. Mit Jessica habe ich ja dann 7kg Kartoffelsalat gemacht. Wir waren uns aber ueber die Menge von Oel, Fleischbruehe, Essig... nicht so einig und haben alles nach Gefuehl gemacht. Was am Ende dann meiner Ansicht nach nicht so super war. Aber ich bin ja auch super schwaebiwsche Kartoffelsalate gewoehnt.
Es gab dann noch ein paar Theater Shows, die echt gut waren.
Ansonsten haben wir zuhause noch ein bisschen zusammengesessen. Camille haben wir dann noch verabschieddet und ich war auch erst um halb sechs im Bett.
Aber am Sonntag konnte man ja ausschlafen.
Am Montag frueh habe ich dann gepackt und alles gerichtet. Um zwei haben wir uns bei der Workcamp Gruppe verabschiedet und Olivier hat uns(Niclas, Tomoyo und mich) nach Angouleme gefahren. Von dort haben wir dann den Zug genommen. Erst nach Tours und dann umgestiegen bis nach St. Germain oder keine Ahnung, irgend ein kleines Kaff. Dort wurden wir abgeholt und ins Schloss gebracht wo schon einige Freiwllige waren.
Also die Woche im Allgemenen war echt cool. Es waren bestimmt ueber 20 Freiwillige da, die auch erst jetzt ihr Freiwilligenjahr begonnen haben. Die Organisation Solidarités Jeunesse hat ein Vorbereitungsseminar gemacht. Es ging um Motivation, viele Kennenlernspiele und Seminare. Es war super die ganzen Leute kennenzulernen und auch mega cool Manu und Jan vom Vorbereitungsseminar in Altenkirchen wieder zu sehen. Man hat viel geredet und ich glaube das war auch sehr wichtig, einfach sich auszutauschen. Insgesamt waren glaub acht Deutsche da, super Sache.
Das Schloss war wirklich ein Schloss, riesengross. Irgend jemand hat mal gemeint, dass es nsgesamt 80 Raeume geben soll. Der Zustand des Schlosses war jedoch nicht ueberall so gut. Dies konnte ich vorallem an meinem Bett spueren, dass bei jeder winzigen Bewegung gequischt hat, als wuerde es gleich zusammenbrechen. Insgesamt waren wir zu sechst in unserem Jngszimmer. DEn ersten Morgen gab es auch Chantier, das hiess wir mussten im Wald eine Menschenkette machen und Holzkloetze weiterreichen. In MOntendre hat uns das natuerlich niemand gesagt und somit hatten wir auch keine Arbeitsklamotten dabei und auch nur ein paar Schuhe. In Crénau ist das jedoch kein Problem, es gibt einen riesen Berg von alten Klamotten, die alte Freiwillige dagelassen haben, wo man sich einfach bedienen kann. Gummistiefel liesen sich natuerlich auch finden.
Crénau liegt wirklich in der Mitte von nirgendwo, ein mega ruhier Ort. Es ist nur von Feldern und Waeldern umgeben und das naechste Dorf 6km entfernt.
Wir haben unwissend auch unsere neuen Freiwilligen kennengelernt, die jetzt als long-term volunteers hier sind. Sebastiano aus Italien, Karo aus der Naehe von Berlin und Evelyn aus Holland.
Sonntag frueh sind wir dann ein bisschen ebermuedet wieder abgefahren. Um 7.15 gings los und um halb neun ist unser TGV von Moulins nach Paris gefahren. In Paris waren wir drei Stunden und sind mit der Métro vom gare de lyon zum gare de montparnasse gewechselt.
Von Paris dann nach Bordeaux und dann schliesslich nach Montendre. Um sieben Uhr abends waren wir dann wieder in unserem sweet sweet home.
Ana aus Mexko ist am Samstag gegangen und ich habe dann vor zwei Tagen noch mein Bet t gewechselt, hab jetzt ein Eckbett, super Sache.
Der Montag war ganz laessig, wir haben morgens nen Rundgang in Haus und Garten fuer die neuen Freiwilligen gemacht und Mittags haben wir sehr ausgiebig Montendre besichtigt.
Heute frueh war Chantier angesagt und wir haben im Garten an unserem Wassertank gearbeitet. Den Rand mit Erde aufgefuellt, also eigentlich nur den ganzen Morgen geschauffelt.
Heute Mittag war Meeting, wo die Woche vorgestellt wurde und die verschiedenen Projekte bis Dezember.Man kann bei einer Freiwilligenzeitung mitarbeiten, mit behinderten Kinder ein Musikprojekt organisieren, ein Atelier machen oder noch ein paar Sachen. Bis Donnerstag muss man sich entscheiden was man macht.
Ach ja, es gibt hier kein warmes Wasser mehr.Im Keller ist irgendwas kaputt und Olivier musste aus Sicherheitsgruenden das Gas abschalten. Da ich gestern Kuechenteam war, musst ih heute Spuelen, ohne heisses Wasser auch nicht so einfach.
Heute habe ich auch das erste Mal kalt geduscht, war wirklich sehr kalt. Die Maedels machen sich in der Kueche um Wasser warm und nehmen dass dann mit in die Dusche.
Ich hab gedacht sowas brauch ich ja nicht, das bisschen kaltes Wasser geht schon. Aber ich muss zugeben es war wirklich kalt. Olivier hat gement, dass er die Stadt anrufen muss und dass es m schlimmsten Fall bis 3 Wochen gehen kann.
Heute Abend habe ich mit dem Italiener unser Zimmer ein bisschen umgebaut, mal sehen wie es wird. Am Freitag kommen meine Eltern und wenn ich dann nen Laptop und nen USB Stick hab, kann ich hier auch wieder Bilder hochstellen.